Botschaften werden nicht mehr wahrgenommen
Bis zu 6.000 Werbebotschaften täglich, die jeder über die verschiedensten Kanäle empfängt, bis zu 95% Reizüberflutung führen zu neuen gesellschaftlichen Phänomenen, mit denen sich die Absender von Marketingkommunikation konfrontiert sehen
Cocooning (das Sich-Einigeln), Werbeverweigerung, sog. hybrides Kaufverhalten, immer stärkere Informationsselektion sind typische Reaktionen der Konsumenten. Immer mehr Werbedruck, lautere Botschaften, größere Plakatwände, ausgefeiltere Mailings, Zielgruppenselektion und Product Placements sind einige der Antworten der Absender von Kommunikation.

Dabei ist das, was der Kunde wirklich sucht, das, wofür er bereit ist, Aufmerksamkeit und Zeit aufzuwenden, etwas sehr Einfaches:
Vertrauen, Wahrheit, Einfachheit, Authentizität, Relevanz, persönlicher Nutzen.
Corporate Identity ist Bezugsrahmen der Kommunikation
Eine aufrichtige Botschaft verlangt nach einer ehrlichen Absicht, nach einer klaren Identität, einem eindeutigen Standpunkt. Den Bezugsrahmen dafür liefert die Corporate Identity - wenn sie nicht aufgesetzt ist, sondern tatsächlich gelebt wird.
Bekannte Kernelemente sind Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Behaviour, das Ziel ist ein abgestimmter Auftritt des Unternehmens über alle relevanten Kundenkontaktpunkte, über alle Kanäle.
Dabei lassen sich sog. "Moments of Truth" identifizieren. Dies sind besonders markante Berührungspunkte, an denen sich die Meinung über das Unternehmen maßgeblich bildet - und letztlich Kaufpräferenzen entstehen.
Es ist evident, dass eine starke Marke nicht mehr nur durch einige gute Werbespots geschaffen wird, sondern dass die gesamte Corporate Identity, das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens nach innen und nach außen, diese Marke determiniert.

Wer ins Herz der Zielgruppe trifft, gewinnt
Die moderne Hirnforschung hat mit einigen traditionellen Vorstellungen von Marketing und Kommunikation gründlich aufgeräumt. Dazu gehört nur am Rande, dass die jahrelang vorherrschende Hemisphärentheorie (linke/rechte Gehirnhälfte; emotio/ratio) schlichtweg falsch ist.

Elementar ist die Erkenntnis, dass jedwede Botschaft zunächst das limbische System passiert und dort emotional vorklassifiziert wird, bevor wir sie schließlich bewusst weiterverarbeiten. Rationale Botschaften gehen daher tendenziell unter.
Bildkommunikation kann systematisch entwickelt werden
Hinlänglich bekannt: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Aber sagt es auch das richtige? Adressiert es die richtige Zielgruppe? Eignet es sich für die verwendeten Kommunikationskanäle? Und lässt sich die gewünschte Botschaft systematisch entwickeln? Über das gelungene Einzelbild hinaus, als System der Kommunikation?
SFH Images beantwortet alle relevanten Fragen der Bildkommunikation und entwickelt für und mit Unternehmen Bildkonzepte, die nachweislich erfolgreich sind. Dabei greift SFH Images auf die einzigartige Verbindung von Beratungskompetenz und ausgezeichnetem fotografischen Know how zurück.
Realisiert wird nicht - wie so oft in der Fotografie - das technisch machbare. Realisiert werden durchgängige, prägnante Konzepte, die Emotionen vermitteln, Geschichten erzählen und Unternehmen in Ihrer gesamten Kommunikation ein einzigartiges Gesicht verleihen.
Bildkommunikation von SFH Images spiegelt die Identität, sie ist das nach außen gekehrte Gesicht, ein Gesicht mit einem Lächeln.

